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Osteopathie in der Schwangerschaft


Ein neuer Mensch wächst heran und bereitet sich vor! Die Schwangere gibt IHM alles was er benötigt: Nahrung, Schutz, Liebe, Zeit und Raum zum Wachsen.

 

Dies geht einher mit großen Veränderungen der Frau. Alle Körpersysteme (Herz-Kreislauf-System, Verdauungssystem, Muskel-Skelett-System, Atmungssystem, Nierensystem) müssen sich anpassen, sich auf die Schwangerschaft und Geburt einstellen. Diese Organe arbeiten nun für „zwei“, obwohl sie mit zunehmender Schwangerschaft immer weniger Patz haben. 


Die osteopathische Behandlung hilft der werdenden Mutter die Schwangerschaft so angenehm wie möglich zu erleben und trägt dazu bei, dass das Kind gut mit Nährstoffen versorgt ist und genug Platz zum Wachsen hat. 

Im zweiten Trimester der Schwangerschaft gleicht der Osteopath die veränderte Statik der werdenden Mutter aus und hält das Zwerchfell, den Uterus und den Beckenring beweglich.

Zum Ende der Schwangerschaft stehen die entstauenden und mobilisierendenTechniken für Wirbelsäule und Beckenring im Vordergrund sowie die Beweglichkeit des Babys im Uterus und das Erlangen der gewünschten Schädellage mit zentriertem Kind.

Alle verwendetet Techniken sind speziell angepasst und sehr sanft. Durch cranio-sacrale Techniken ist es möglich, das mentale Wohlbefinden der werdenden Mutter auszugleichen. 

Da prinzipiell während der Schwangerschaft auf Medikamente verzichtet werden sollte, stellt die osteopathische Behandlung mit ihren sanften Techniken eine gute Alternative dar.
 

Indikationen für eine osteopathische Behandlung

Eine präventive osteopathische Untersuchungen und Behandlung ist in jedem Trimester der Schwangerschaft empfehlenswert.
  • Kurzatmigkeit, Druckgefühl und Enge im Brustkorb,

  • Kribbel-,Taubheitsgefühl in den Händen

  • Blockaden im Bereich der Hals- und Brustwirbelsäule

  • Kopfschmerzen

  • Verdauungsstörungen, Sodbrennen, gastro-ösophagaler Reflux

  • Venöse und lymphatische Abflussstörungen, erhöhter Harndrang, Ödeme

  • einseitig geformte „Bäuche“(eingeschränktes Platzangebot für das Baby)

  • Fehllagen des Babys

  • Rückenschmerzen, Ischialgien

  • Dysfunktionen des Beckenringes (der Symphyse, des Pubis, Beckenbodens)

Für weitere Fragen vereinbaren sie gerne ein Erstgespräch mit unserem Therapeuten.